Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin

Aktuelles

Jahresausblick

Auch im Jahr 2018 wollen wir in unseren monatlichen Treffs Therapien thematisieren, die uns als Tinnitusbetroffene besonders interessieren und die zur Linderung des Leidens beitragen können.. Im Arbeitsplan (auf der nächsten Seite) werden wir Sie rechtzeitig dazu informieren.

 

 

Wanderung am 17.März 2018

Unseren ersten gemeinsamen Ausflug in diesem Jahr wollen wir nutzen, um das Zille-Museum in Berlin-Mitte kennenzulernen. Wir treffen uns am 17.03.2018 um 11.00 Uhr in der Propststraße 11 in 10178 Berlin.

 

Vorschau zum SHG-Treff am 17.April 2018

Herr Dr. Anschütz von der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charite ist am 17.04.2018, 18 Uhr, Gast in unserer SHG und informiert über Ergebnisse der Stiftungsarbeit sowie zum Stand der Zusammenarbeit mit unserer SHG.

 

 

Unser Besuch im Zille-Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonnabend, den 17. März, besuchte die Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin/Charlottenburg das Zille-Museum Berlin im Nikolaiviertel. Eingeladen hatte uns  Michaela K., bei der wir uns nochmals recht herzlich für den schönen Tag, den wir mit ihr verbringen durften, bedanken. Heinrich Zille (1858 – 1929) hat Berlin in der zu seiner Zeit von Industrialisierung, Bevölkerungszuwachs und Armut geprägten Phase ein Gesicht gegeben. Durch seine unermüdliche Arbeit, die Umsetzung der Beobachtungen in signifikante Abbildungen des urbanen Lebens hat Heinrich Zille ein Werk geschaffen, das in seiner spezifischen Qualität und Originalität Generationen von Menschen begeistert. Im Heinrich- Zille-Museum sahen wir neben Zeichnungen, Lithographien und Fotografien, eine umfassende Präsentation zum Leben und Werk des Künstlers.

In gemütlicher Runde ließen wir den sehr erlebnisreichen und interessanten Tag im Restaurant "Georgen-Bräu" ausklingen.              Bericht Edgar Wagner

 

 

 

Distel-Besuch am 20.01.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein guter Start ins  Jahr 2018 war der Besuch der Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin/Charlottenburg am 20. Januar um 17:00 Uhr im Kabarett die "Distel". Das Programm:  "Einmal Deutschland für alle". Die stachlige Distel unterhielt uns mit spitzen Humor. Gestichelt, gespottet, seziert und verrissen war alles stets brandaktuell. Ob Sketch, Solonummer oder sarkastischer Song. mit geistreich gewitzten Programm, sorgte das Distel-Ensemble für famoses Vergnügen. Formreiches Schauspiel mit Live- Musik ist ihr Markenzeichen. Ob Volkswagen mit seinen manipulierten Abgaswerten, der ADAC und seine gefälschten Pannenstatistiken und Franz Beckenbauer hat aus reinem Pflichtbewusstsein das Sommermärchen eingekauft. Leider hatte er dabei die Quittung vergessen. Selbst die Kanzlerin Angela Merkel blieb nicht verschont.

Nach der Vorstellung trafen wir uns im  "Nante-Eck", ein Altberliner Restaurant Unter den Linden. Es gab viel zu erzählen und berichten. Einige Freunde/innen lernten sich erstmals an diesem Abend kennen. Es war ein schöner und ereignisreicher Abend, der uns lange in Erinnerung bleiben wird.

Bericht Edgar Wagner

 

 

Ausrufezeichen!

Die Anzahl der Tinnitusbetroffenen steigt seit Jahren. Tinnitus ist schon lange ebenso häufig wie Diabetes und gilt deshalb als Volkskrankheit. Was befördert in unserer Gesellschaft diese Entwicklung ? Was können wir dagegen tun ? Die Chefärzte der renommiertesten Kliniken in Deutschlandsind sind in Sorge über die Zunahme von psychosozialem Leid und haben einen Aufruf verfaßt und veröffentlicht, in dem sie Ursachen und Auswege aufzeigen. Er ist unter www.psychosoziale-lage.de abrufbar.   Informieren Sie sich !

 

 

Kostenloser Arzneimittelberatungsdienst der TU Dresden     

Für Tinnitus-Betroffene ist es wichtig zu wissen, dass Medikamente, die sie zur Gesunderhaltung einnehmen, keine ototoxischen (gehörschädigenden) Wirkungen besitzen. Neben der Beratung  des Arztes oder des Apothekers kann dazu auch der Arzneimittelberatungsdienst Dresden www.arzneimittelberatungsdienst.de  genutzt werden. Der Dienst ist seriös, aktuell, kostenlos und (nach eigener Darstellung) unabhängig und gibt Ihnen per Telefon:

0351/4585049 oder über E-Mail: arzneimittel@upd-online.de Auskunft über Medikamentenverträglichkeit.

Ein Link auf der genannten Seite führt Sie übrigens auf die Startseite der „Unabhängigen Patientenberatung Deutschland“ (UPD).    

Hier können Sie sich kostenfrei telefonisch zu Gesundheitsfragen, zivil– und sozialrechtlichen sowie psychosozialen Fragen beraten lassen.

In naher Zukunft ist eine Beratung vor Ort in 30 bundesweiten Beratungsstellen vorgesehen. Bis dahin bleibt die bisherige Beratungsstelle in Berlin Schöneberg, Rubensstraße, geschlossen.