Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin

Aktuelles

Jahresausblick

Auch im Jahr 2018 wollen wir in unseren monatlichen Treffs Therapien thematisieren, die uns als Tinnitusbetroffene besonders interessieren und die zur Linderung des Leidens beitragen können.. Im Arbeitsplan (auf der nächsten Seite) werden wir Sie rechtzeitig dazu informieren.

 

 

Unsere 81.Wanderung am 07.07.2018 nach Zeuthen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur 81. Wanderung von Eichwalde nach Zeuthen hatten am 7. Juli Rita & Jörg eingeladen. Alle Teilnehmer waren pünktlich Vorort. Wir starteten vom S-Bhf. Eichwalde entlang der Bahnhofsstraße, die von alten Eichen gesäumt ist. Vorbei am Marktplatz, der Feuerwache und den zahlreichen Einfamilienhäusern, bogen wir in die Gosener Straße ein, die in Godbersenstraße übergeht und durch den Wald führt. Über die Lindenstraße geht es in Höhe der Tschaikowskystraße zur Badewiese. Es war an der Zeit, eine kleine Rast einzulegen. Gut ausgeruht, passieren wir die Ortsgrenze nach Zeuthen und laufen über mehrere kleine Straßen entlang am Zeuthener See zur Hertzog-Villa (auch als Dussmann - Villa bekannt). Von Rudolf Hertzog 1910 erbaut, erwarb sie nach dem 2. Weltkrieg das Außenministerium der UdSSR. 1991 kaufte die Dussmann - Gruppe die Villa. In der Seestraße endete die Wanderung. Wir kehrten im griechischen Restaurant "Olympia" ein. Nach dem Essen plauderten wir noch lange mit einander. Vom S-Bhf. Zeuthen fuhren wir mit der S 46 zurück nach Berlin.

Die "Tinnis" bedanken uns recht herzlich bei Rita und Jörg für den schönen und interessanten Tag, den wir mit ihnen verbringen durften.

Bericht Edgar Wagner

 

 

 

 

 

 

Die 44. Berliner Seniorenwoche am 23.06.2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie in jedem Jahr, war die Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin zur Eröffnung der 44. Berliner Seniorenwoche am 23. Juni auf dem Breitschneidplatz eingeladen. Regnerisches und stürmisches Wetter führten dazu, dass viele Stände leer blieben. Gut, dass wir uns entschieden, zunächst abzuwarten. Zwar mit etwas Verspätung, richteten wir unseren Stand ein. Wir stellten die Arbeit der Selbsthilfegruppe vor  und präsentierten unseren Kooperationspartner die Deutschen Tinnitus-Stiftung Berlin/Charité. Bald trafen die ersten Besucher ein. Wir hatten viel zu tun, um ihre vielen Fragen zu beantworten. Auffallend das große Interesse der vielen Besucher an unserem Stand in diesem Jahr. Es hat sich gelohnt,  wieder dabei zu sein.

Mein besonderer Dank geht an Rita, Inge, Brigitte und Michaela, die trotz des ungemütlichen Wetters den Stand mit betreuten. Allen Unannehmlichkeiten zum Trotz, war es ein ereignisreicher und interessanter Tag, der uns in Erinnerung bleiben wird.

Bericht Edgar Wagner.

 

 

Ausrufezeichen!

Die Anzahl der Tinnitusbetroffenen steigt seit Jahren. Tinnitus ist schon lange ebenso häufig wie Diabetes und gilt deshalb als Volkskrankheit. Was befördert in unserer Gesellschaft diese Entwicklung ? Was können wir dagegen tun ? Die Chefärzte der renommiertesten Kliniken in Deutschlandsind sind in Sorge über die Zunahme von psychosozialem Leid und haben einen Aufruf verfaßt und veröffentlicht, in dem sie Ursachen und Auswege aufzeigen. Er ist unter www.psychosoziale-lage.de abrufbar.   Informieren Sie sich !

 

 

Kostenloser Arzneimittelberatungsdienst der TU Dresden     

Für Tinnitus-Betroffene ist es wichtig zu wissen, dass Medikamente, die sie zur Gesunderhaltung einnehmen, keine ototoxischen (gehörschädigenden) Wirkungen besitzen. Neben der Beratung  des Arztes oder des Apothekers kann dazu auch der Arzneimittelberatungsdienst Dresden www.arzneimittelberatungsdienst.de  genutzt werden. Der Dienst ist seriös, aktuell, kostenlos und (nach eigener Darstellung) unabhängig und gibt Ihnen per Telefon:

0351/4585049 oder über E-Mail: arzneimittel@upd-online.de Auskunft über Medikamentenverträglichkeit.

Ein Link auf der genannten Seite führt Sie übrigens auf die Startseite der „Unabhängigen Patientenberatung Deutschland“ (UPD).    

Hier können Sie sich kostenfrei telefonisch zu Gesundheitsfragen, zivil– und sozialrechtlichen sowie psychosozialen Fragen beraten lassen.

In naher Zukunft ist eine Beratung vor Ort in 30 bundesweiten Beratungsstellen vorgesehen. Bis dahin bleibt die bisherige Beratungsstelle in Berlin Schöneberg, Rubensstraße, geschlossen.